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Newsletter der CDU Thüringen

 

Zur Person

Prof. Dr. Bernhard Vogel

Geboren am 19. Dezember 1932 in Göttingen

Tel: 0 36 1/3 77 25 41 (beruflich)
Fax: 0 36 1/3 77 25 42

dr.vogel(at)thl-cdu.de

Funktionen

Parlaments- bzw. Ratstätigkeit:
1963 - 1965 Mitglied des Heidelberger Stadtrates
1965 - 1967 Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Neustadt/Speyer
1971 - 1988 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz
1994 - 2004 Mitglied des Thüringer Landtags

Parteiämter:
1965 - 1967 Beisitzer im Bezirksvorstand der CDU Pfalz
1967 - 1975 Vorsitzender des Bezirksverbandes der CDU Pfalz (1967 - 1969), später Rheinhessen-Pfalz (1969 - 1975)
1974 - 1988 Landesvorsitzender der CDU-Rheinland-Pfalz
Seit 1975 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands
Seit 1981 Vorsitzender des Ausschusses "Europäische Politik" der EDU
Seit 1985 Vizepräsident der Europäischen Demokratischen Union (EDU)
1993 - 2000 Landesvorsitzender der CDU Thüringens
Seit 2004 Ehrenvorsitzender der CDU Thüringen

Biografie

Volksschule in Gießen
Humanistisches Gymnasium in Gießen und München
1953 Abitur in München
Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in Heidelberg und München
1960 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über "Wählergruppen in den Kommunalvertretungen" bei Dolf Sternberger
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Heidelberg
1961 - 1967 Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg
Gleichzeitig Arbeit in der Erwachsenenbildung
1967 - 1976 Kultusminister von Rheinland-Pfalz
1970 - 1976 Im jährlichen Wechsel Vorsitzender oder Stellvertretender Vorsitzender der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
1976 - 1988 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
1981 - 1982 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz
1976/1977 und
1987/1988 Präsident des Bundesrates
1976 - 1988 Vorsitzender der Rundfunkkommission der Ministerpräsidenten
1979 - 1982 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit
1979 - 1992 Vorsitzender des Verwaltungsrates des Zweiten Deutschen Fernsehens
Seit 1992 Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Zweiten Deutschen Fernsehens
März 1989 bis März 1995 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
1996-1997 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz
1992 - 2003 Thüringer Ministerpräsident
Seit März 2001 (ehrenamtlicher) Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung