Termine

Newsletter der CDU Thüringen

 

Zur Person

Christine Lieberknecht

Bachstraße 7
99510 Apolda

Beruf: Theologin
Geboren am 7. Mai 1958 in Weimar

Tel: (0 36 44) 55 87 52 (beruflich)
Fax: (0 36 44) 55 87 34
E-Mail Link folgtlieberknecht@thl-cdu.de
externer Link in neuem Fenster folgtwww.lieberknecht2009.de

Funktionen

  • Thüringer Ministerpräsidentin
  • Mitglied des Thüringer Landtags
  • stellvertretende Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU
  • Mitglied des CDU-Landesvorstands Thüringen
  • Vorsitzende der CDU Nordkreis Weimarer Land
  • Mitglied des Vorstands der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
  • Mitglied des Vorstands des Vereins zur Förderung der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland e. V.
  • Mitglied im Kuratorium der Stiftung Evangelische Familienerholung
  • Ehrenvorsitzende der Europäischen Bewegung Thüringens e.V.
  • Korrespondierendes Mitglied des Collegiums Europaeum Jenense
  • Präsidentin des Landesverbandes Thüringen im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V.
  • Vorsitzende des Kuratoriums Schloss Ettersburg e.V.
  • Mitglied des Kuratoriums der Stiftung MITARBEIT
  • Mitglied im Kuratorium des Vereins "Pro Ehrenamt Thüringen e. V."
  • Stellv. Vorsitzende des Erfurter Gastroberufsbildungswerkes (ErGaB) e.V.
  • Vorsitzende des Stiftungsbeirat der Thüringer Stiftung für Bildung und berufliche Qualifizierung
  • Vorsitzende des Kuratoriums der Maria-Pawlowna-Gesellschaft e. V.
  • Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Einheit e.V.
  • Mitglied des Beirats Nord der SV Sparkassen-Versicherung

Biografie

  • 1976 Abitur
  • 1982 erstes theologisches Examen
  • 1982 Vikariat in der Ev.-Luth. Kirche in Thüringen
  • 1984 zweites theologisches Examen
  • von 1984 bis 1990 Pastorin im Kirchenkreis Weimar
  • seit 1991 Mitglied des Thüringer Landtags
  • von 1990 bis 1992 Thüringer Kultusministerin
  • von 1992 bis 1994 Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
  • von 1994 bis 1999 Thüringer Ministerin für Bundesangelegenheiten in der Staatskanzlei
  • von 1999 bis 2004 Präsidentin des Thüringer Landtags
  • von 2004 bis 2008 Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
  • seit 8. Mai 2008 Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit

Seit 1981 Mitglied der Christlich Demokratischen Union war Christine Lieberknecht im September 1989 Mitautorin des "Briefs aus Weimar", von dem wesentliche Forderungen und Impulse zur Erneuerung der DDR-CDU und der Ruf nach gesellschaftlichen Reformen ausgingen. Heute gilt dieser Brief als grundlegendes Dokument der Neuorientierung der DDR-CDU. Im Spätherbst 1989 wurde sie in den Parteivorstand der CDU unter dem späteren ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière, gewählt.

Meine Ziele

Mein Ziel ist es mitzuhelfen, dass der Freistaat Thüringen seinen erfolgreichen Weg als Land in der Mitte Deutschlands und Europas auch in Zukunft fortsetzen kann. Dazu gehören klare politische Verhältnisse. Zur Erreichung dieses Zieles sind Zuverlässigkeit, Kontinuität und Glaubwürdigkeit der politisch Handelnden unverzichtbar. Daran will ich mich messen lassen, wenn es darum geht:

  • gute Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Thüringer Unternehmen zu gestalten und damit die Arbeitslosigkeit nachhaltig zu verringern
  • der jungen Generation durch exzellente Bildungs- und Ausbildungsangebote Chancen für eine Zukunft in Thüringen zu bieten
  • die Familie als die tragende Säule der Solidarität zwischen den Generationen und des menschlichen Miteinanders zu fördern
  • die Thüringer Identität durch Kultur, Brauchtum und Heimatpflege zu stärken
  • ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Verbänden als Zeichen für Gemeinwohl und Bürgersinn zu begleiten und zu unterstützen
  • die Rolle Thüringens als tatkräftiger Mitspieler auf nationaler wie internationaler Ebene in allen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, sportlichen, kulturellen und sozialen Lebens weiter auszubauen.